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"... während Johannes Öllinger seine E-Gitarre für höhere Aufgaben in der Neuen Musik empfahl."

Neue Musikzeitung 7/17

aDevantgarde-Konzert "Tollerey"

 

"blitzsaubere Technik gepaart mit subtiler Klanglichkeit... Interpretation auf höchstem Niveau und ein Genuss... langer, aufrichtiger Applaus..."

Passauer Neue Presse, 20.6.16

Soloprogramm fantasie, Schloss Buchenau

 

"Der begeisterte Applaus des Publikums belohnte völlig zu Recht die brillante Vorstellung des jungen Solisten - präsent und ausdrucksstark noch in der Nuance."
Chamer Zeitung, 2.11.15
Soloprogramm fantasie, Jahnhalle Bad Kötzting 

"Einzelne Stimmen traten hervor, besonders das lebendige und virtuose Gitarrenspiel von Johannes Öllinger." 
musicandliterature.org, 28.9.15
Ostrava Days, Stockhausen "Gruppen"

"Schon seit Jahren bewegt sich Johannes Öllinger als Gitarrist auf höchstem instrumentalem und künstlerischem Niveau. [...] Sein Engagement und seine Neugier lassen ihn nicht ruhen, bevor er die optimale und authentische Lösung für die ihm gestellten Aufgaben gefunden hat. Akribische Vorbereitung paart sich mit musikalischer Intuition. [...]"
Jurybegründung, Musikstipendium der Landeshauptstadt München 2015

"Ingwe für Elektrogitarre mischt rockige Klänge mit glühenden gezupften Akkorden, die in Johannes Öllingers mitreißender Interpretation an das Flirren des Sternenhimmels in der Wüste erinnern."
Münchner Merkur, 11.5.2015 
(Georges Lentz Portrait, Münchener Kammerorchester, Pinakothek der Moderne München)

"Die beiden Performer Katharina Meves und Johannes Öllinger sind Allroundtalente. Schauspielerisch springen sie von einer Rolle in die nächste, sängerisch geben sie den Liedern immer wieder neue Timbres und choreographisch erfinden sie zu jeder Person eine neue Körpersprache." 
hamburgtheater.de, 16.9.2014 
(Wer nicht arbeitet soll auch nicht essen, andreas bode company, opera stabile Hamburg)

"So sind etliche der nachkomponierten Rezitative hier nicht einer Continuo-Gruppe anvertraut, sondern dem Gitarristen und Lautenspieler Johannes Öllinger, der als wandelnder Schatten des Orpheus, wunderbar dezent, ununterbrochen auf der Bühne präsent ist. Der Stil seiner Begleitung reicht vom zarten Lautenmadrigal über die lupenreine Händel-Imitation bis hin zur Jimi-Hendrix-Parodie, wenn Öllinger im Unterweltreich des Pluto plötzlich eine E-Gitarre brummen und schaurig schollern lässt." 
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.5.14 
(Telemann Orpheus, Oper Frankfurt, Bockenheimer Depot)

"Johannes Öllinger avanciert mit seinen ungewöhnlichen Begleitungen der Rezitative zum Publikumsliebling und erntet frenetischen Premieren-Applaus." 
Online Musik Magazin, Mai 2014 
(Telemann Orpheus, Oper Frankfurt, Bockenheimer Depot)

"Erst griff der Gitarrist in die Elektro-Saiten und ließ die berühmte Gonzaga-Fanfare wie orchestral erschallen. Später konnte er auf der akustischen Gitarre auch das Zärtliche oder Elegische in die Ohren schmeicheln." 
Südkurier, 7.12.2013 
(datingORFEO, Theater Konstanz)

"Was er da instrumentaler Dramaturgie entwickelt ist phänomenal und mit Innovation nur unzureichend beschrieben."
Chamer Zeitung, 27.11.13
(datingORFEO, Jahnhalle Bad Kötzting)

"Immer wieder stimmt Johannes Öllinger den berühmten Jerry Leiber und Mike Stoller Song "Hound Dog" an; und jedes Mal gewinnt er diesem Klassiker eine neue Facette ab." 
nachtkritik.de, 12.9.13 
(Postcards from the future, Anna Malunat, FFT Düsseldorf)

"Auch Johannes Öllinger zitiert einige Ausschnitte des Buches; vorwiegend aber begleitet er seine beiden Schauspieler-Kollegen auf der Bass-Gitarre, manchmal mit harten Beats, manchmal eher harmonisch, vereinzelt mit kratzendem Geräusch. Immer lauter, immer intensiver, mit unerbittlichem Rhythmus..."
Theater Pur, September 2013 
(Postcards from the future, Anna Malunat, FFT Düsseldorf)

"Johannes Öllinger begleitet Kirchner so virtuos wie empfindsam, ob auf der E-Gitarre, der klassischen Gitarre oder dem Banjo. Seine Arrangements verfremden unbekümmert, lassen aber auch Raum für den elegischen Schumann-Ton. Und zugleich gibt er den namenlosen Mann, einen konsequenten Anti- Don Giovanni. Weniger Sex-Appeal, weniger Doppelbödigkeit waren nie." 
Hamburger Abendblatt, 17.11.2011 
(Miss Elvira, andreas bode company, opera stabile Hamburg)

"cool, wandlungsreich: Johannes Öllinger" 
Der Standard, Wien, 23.7.2010 
(L´Orfeo, andreas bode company, Theater an der Wien)